Vergessen das Licht
Eine Gemeinschaft lebt in Dunkelheit und ist auf selten herabgelassenes Licht angewiesen. Es ist ihre wichtigste Ressource: Sie feiern, hüten und rationieren es. Als die Nachricht kommt, dass das Licht künftig noch seltener geschickt wird, verändert sich das Zusammenleben. Wie gehen Menschen mit Mangel um – zwischen Sorge, Zuversicht, Isolation und Solidarität? Was passiert, wenn selbst die Hoffnung zur knappen Ressource wird?
Die immersive Stückentwicklung eines Bürger*innenensembles im Alter von 14 bis 69 Jahren entstand aus Geschichten aus der Spandauer Nachbarschaft. Das Publikum bewegt sich durch die Inszenierung und wird selbst Teil der Gemeinschaft. Mit Musik verbindet das Stück die Themen Armut, mentale Belastung und gesellschaftliche Teilhabe. Ein Abend voller Perspektivwechsel, Begegnungen und Fragen.
Bilder
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