ich erinnere mich noch an meine Jugendtage: die ersten Partys, die erste Liebe, die Schule … es war alles so spannend, aber auch so verwirrend. Alles hat sich so intensiv angefühlt, aber vieles kam einem auch so unwichtig vor. Es war alles so dramatisch und schlimm, aber auch so aufregend und schön. Wenn ich jetzt versuche, mich daran zu erinnern, wie es sich als Jugendlicher angefühlt hat, kann ich keine klare Antwort geben. Das Einzige, was mir einfällt, ist: viel. Ich habe viel gefühlt.
Liebes Tagebuch… ist ein Tanztheaterstück, das die Gefühle und die Realität von Heranwachsenden tänzerisch ergründet und sowohl die Schönheit als auch das Chaos dieser kurzen, aber intensiven Lebenszeit darstellt.
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