„Halten Sie die Zeit fest. Lassen Sie sie nicht wegrennen. Denken Sie daran: Lassen Sie die Zeit nicht abhauen!“ Was wäre, wenn sich ein Loch in der Zeit auftun würde, mittendrin im Leben? An diesem Theaterabend wird mehr als nur eine Geschichte erzählt. Immer wieder tun sich Türen zu anderen Realitäten auf, aus Normalität wird Alternative und die Zeit nimmt einen kleinen Umweg. Noch bevor der Tee in der Tasse kalt ist, tickt sie wieder weiter, und nichts ist geschehen – oder doch? „Selbst wenn was passiert, dann habe ich halt was erlebt. Dafür bin ich ja hier.“ Nach „unGerade“ (2017) ist dies die zweite Stückentwicklung einer jtw-Jugendtheatergruppe mit eigenen Texten und Geschichten unter der Leitung von Kristina Stang.
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