Die deutsch-angolanische Koproduktion zwischen der jtw spandau und dem theatro Cazenga in Luanda nimmt mit jeweils 6 Spieler*innen den Text DAS LEBEN IST TRAUM von Calderon als Ausgangspunkt der Arbeit. Ihre verschiedenen Ansätze und Interpretationen tauschen sie seit Wochen über social media aus und führen in Berlin gemeinsam auf. Calderon stellt mit seinem Sück schon 1635 die Fragen nach Machtstrukturen und das Erbe der nachfolgenden Generation: Wie kann ich Einfluss nehmen? Was wären gerechte Modelle für die Welt? Wie entkomme ich den Erwartungen meiner Vorfahren? Gilt unser Generationenvertrag noch?
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